Hochgeladen am 25. Oct 2023 18:24
Matti Kuss - Picknick mit der geilen Tante: Erotische Geschichte
Genre: Erotik
Kategorie: Ebooks
Unterkategorie: Allgemein
Sprache:
Größe: 33 MB
Format: EPUB
Passwort: ohne Passwort
Endlich lag die Schule hinter mir. Mit dem Abi in der Tasche sollte mit dem Physik-Studium ein neuer Lebensabschnitt auf mich warten. Doch noch lagen lange Sommerferien vor mir. Ich genoss die ersten freien Tage, hing abends lange vor dem Rechner und kostete dann das lange Ausschlafen am nächste Morgen richtig aus. Urlaub hatte ich keinen geplant. Ich dachte mir, ich fahre einfach ab und zu an den See und treffe mich mit Freunden. Aber dazu konnte ich mich nicht aufraffen. Immer sagte ich mir. Ach, heute nicht, morgen ist auch noch ein Tag. Mein innerer Schweinehund ließ sich einfach nicht überwinden.Das fiel natürlich auch meiner Mutter auf. Erst fragte sie höflich nach, ob ich denn nicht mal was anderes machen könnte, als nur vor der Kiste zu hocken. Irgendwann fing sie an zu nerven und dann bei einer Familienfeier wurde mir ein Urlaub aufgedrängt. Bei dieser Feier waren auch mein Onkel und meine Tante anwesend. Mein Onkel Tom ist der sehr viel jüngere Bruder meines Vaters. Er ist ein Bär von einem Mann: groß, schwer und mit tiefer Bassstimme gesegnet. Dazu strotzt er nur so vor Selbstvertrauen. Meine Tante Jasmin ist dagegen eine schlanke 29-jährige sehr attraktive Frau, die vielleicht 1,70m groß ist, blonde lange Haare hat und darüber hinaus einen bildschönen Körper besitzt. Sie ist sogar so schön, dass mir ihre Anwesenheit unangenehm war. Mein Herz schlug schneller, wenn sie in meiner Nähe war.Das war nicht immer so gewesen. Früher hatte ich mich bei ihr sehr wohlgefühlt. Doch seit die Pubertät mir den Sexualtrieb geschenkt hatte, war ich nicht mehr in der Lage mich unter Kontrolle zu halten, wenn ich sie sah. Es gelang mir einfach nicht, sie nicht anzustarren, ihre wackelnden Titten zu verfolgen oder mich an ihrem wunderschönen Po zu ergötzen. Peinlich schaute ich bedröppelt nach unten, wenn sie mich dabei erwischte, wie ich bei einem ihre Lachanfälle auf ihre zitternden Brüste stierte. Um solchen Momenten zu entgehen, hatte ich begonnen, sie zu meiden. Wenn ich dagegen abends im Bett lag und mir Erleichterung verschaffte, spielte sie in meinen erotischen Fantasien eine tragende Hauptrolle.»Fahr doch einfach mit!«, waren die Worte, die meine Mutter mir auf der Familienfeier entgegenwarf, nachdem sie sich mit Tom und Jasmin unterhalten hatte.Ich musste nachfragen: »Worum geht’s denn?«»Tom und Jasmin starten in zwei Tagen zu einer Kanutour. Willst du nicht mitfahren? Dann bekommst du auch mal ein bisschen Sonne ab, mein Häschen.«Wie oft hatte ich ihr schon gesagt, dass sie mich nicht mehr “Häschen“ nennen soll. Aber egal, in ein paar Wochen würde ich mich endgültig vom Elternhaus lösen und das Häschen würde sich ein eigenes Reich schaffen, würde freudestrahlend in die Welt hinaus hoppeln und meine Mutter hätte nur noch selten die Gelegenheit, mich Häschen zu nennen.
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